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Die am Klienten orientierte Gesprächstherapie geht davon aus, dass sie über vorhandene Kraftpotentiale verfügen, ihr „Selbst“ zu entdecken und zu entfalten.

Anders als der Patient, der sich als Kranker in Behandlung begibt, sind sie Klient, sind ein Mensch, der sein Befinden verbessern will. Ihre Wünsche und auch ihre Ängste werden wahr- und ernstgenommen und ihre Selbstbestimmung bleibt erhalten.

Die Kinesiologie hat sich in vielen Anwendungsbereichen bewährt. Arbeiten wir in der Kinesiologie am emotionalen Bereich des Menschen, ist das von Daniel Whiteside und Gordon Stokes entwickelte 3in1 Concepts sehr erfolgversprechend. Das Verhaltensbarometer ist dabei ein zentrales Instrument.

Im pädagogischen und therapeutischen Bereich kann das Verhaltensbarometer einen schnellen Zugang zu der gesamten Geschichte einer emotional blockierten Reaktionskette schaffen. Das Verhaltensbarometer hilft Ihnen, Ihre Gefühle zu erkennen und daraus abzuleiten, was Sie wirklich wollen. Auch lange festgefahrene Themen kommen so wieder in Fluss.

Besonders bei Kindern ergänze ich diese Methode gern mit Elementen aus dem Brain-Gym und der Edu-Kinestetik. Beides sind sehr effektive Methoden, mit der sich Lern-, Konzentrations- und Gehirnleistungen aktivieren und verbessern lassen.

Struktur/ Funktionseinsichten sind ein Ableger der Verhaltensgenetik und beschäftigen sich mit der Frage, wie sich körperliche Strukturen in menschliche Funktionen (Verhalten) übersetzen.

Die kindlichen, für unser Überleben wichtigen Gehirnproportionen, erfahren in der Pubertät eine Umstrukturierung. Wie der Körper verändern sich die Gehirnproportionen und haben Veränderungen in der Wahrnehmung und den Reaktionsmustern zur Folge. Diese Veränderungen sind genetisch programmiert und sind feste Gegebenheiten im Überlebensmuster männlicher und weiblicher Erwachsener. Einblick und Wissen ermöglichen ihnen mehr Verständnis, Akzeptanz und Respekt für sich und andere, so dass ihre Kommunikation deutlicher und klarer wird und sich ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zwangsläufig verbessern.

Das Neuro-Imaginatives-Gestalten ist eine systemische Methode, die mit kunsttherapeutischen Elementen und dem kreativen Coaching mit Bildern den schöpferischen Umgang mit den eigenen Ressourcen fördert.

Positive innere Bilder besitzen eine Halt und Orientierung bietende, Ordnung stiftende und bewahrende Kraft. Wenn ihre inneren Bilder aber in eine Sackgasse führen oder in Selbstzweifeln münden, hilft nur, das Bild in Frage zu stellen und die neuronalen und synaptischen Verhaltensmuster neu zu ordnen. Ein bewusster Umgang mit inneren Bildern kann ihre Haltung ändern, lässt Sie entspannter werden, freundlicher agieren und eigenverantwortlich handeln.

Die Systemische Aufstellungsarbeit zählt zu den lösungsorientierten Kurztherapien. In der Einzelberatung nimmt sie die Dynamiken die innerhalb ihres Systems wirken in den Blick und macht die Bindungen sichtbar, die sie in ihren Handlungsmöglichkeiten und ihrer persönlichen Entfaltung einschränken. Sie nehmen die Wirkungen wahr und erarbeiten sich daraus gute, stärkende Bilder, die es ihnen ermöglichen, einen sicheren Platz in ihrer Welt zu finden.

Interessante Beiträge zur weitern Vertiefung: 

 

 

   
© Marion Hoffmann