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Lernen wie man lernt.
Lerntherapie oder Nachhilfe?

Nachhilfe kann immer dann sinnvoll sein, wenn ein Kind plötzlich in einem Fach nicht mehr weiter kommt, z.B. Mathe nicht mehr versteht.
Wenn ein Kind aber bereits während der gesamten zurückgelegten Lernstrecke Probleme hatte, die im Verlauf vielleicht auch größer wurden oder eine Aufmerksamkeitsstörung oder eine Dyslexie in einem oder mehreren Bereichen vorliegt, sollte die Herangehensweise eine therapeutisch, ganzheitliche sein.


Es geht dann nicht darum, schulische Leistungen kurzfristig zu verbessern, sondern darum, die individuellen Stolpersteine des Kindes anzuschauen und dem Kind dann dabei zu helfen, aus diesen Steinen ein stabiles Fundament zu bauen.
Wackelt die emotionale Situation eines Kindes, vielleicht schon durch besondere Belastungen in der gesamten Biographie, kann das zu verschiedensten Lernblockaden führen. Der Lernerfolg scheitert dann nicht am Können, sondern beispielsweise an blockierenden Versagensängsten, einem geringen Selbstwertgefühl oder mangelnder Aufmerksamkeitsleistung und die Kinder scheinen sich fast zwanghaft Misserfolge einzuholen.

Eine Therapie die sich auf einen kinesiologischen Hintergrund stützt, verzichtet bewusst auf Test- und Diagnosesysteme.
Auch wenn bereits Diagnosen und gesicherte Wahrnehmungsdefizite mitgebracht werden, stehen die individuellen Stärken des Kindes im Mittelpunkt.
Bei Kindern empfehle ich in der Regel die Vereinbarung von drei Einzelstunden innerhalb von vier Wochen. Bei einem ersten Zusammentreffen ist ein oder sind beide Elternteile anwesend, um dem Kind Sicherheit zu geben und auch um meine Arbeitsweise zu erleben und aufkommende Fragen stellen zu können. In den Folgesitzungen wird in der Regel mit dem Kind allein gearbeitet, die Eltern aber über die Ergebnisse in Kenntnis gesetzt.
Oft reichen diese drei Stunden schon aus, um eine positive Ausrichtung zu bewirken und das Weitere sich entwickeln zu lassen. Manchmal ist es aber auch sinnvoll, dann in größeren Abständen eine Aufbausitzung zu vereinbaren, in der die Kinder auch weiterhin lernen, ihr Arbeits-, Sozial- und Lernverhalten selbst besser steuern zu können.

Das Fundament meiner Arbeitsweise bildet mein beruflicher Hintergrund als Dipl. Sozialpäd., heilkundliche Psychotherapeutin (HPG) und abgeschlossener kinesiologischer- und systemischer Therapieausbildung. Auch das Neuro-Imaginative Gestalten (NIG), eine von Eva Madelung entwickelte und bei ihr erlernte therapeutische Methode (neuro-psychologisch bedingte Wechselwirkungen mit inneren Bildern) fließen in meine Arbeit ein.

Eine Sitzung mit Kindern dauert etwa 45 Minuten und kostet 58,-€. U.U. kann mit privaten Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen für Heilpraktikerkosten abgerechnet werden.

   
© Marion Hoffmann
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